Claudia am 25. Januar 2011 — 1 Kommentar

Die Kunst des Alterns in der Literatur

Eine wahre Fundgrube interessanter Zitate rund ums Thema „Altern“ findet sich auf einer übersichtlichen, aufs angenehmste navigierbaren Themenseite des Leipziger Bücherleis zur „Kunst des Alterns“.

Anstatt nun irgend etwas aus dieser anregenden Zusammenstellung erneut zitierend zu übernehmen, serviere ich hier statt dessen eine ganze Reihe Direkt-Links zu den Textschnipseln, deren Überschriften mich zum Lesen reizen – und vielleicht ja nicht nur mich:

Lebenszeit, Lebensgefühl | Beginnendes Alter | Stolpersteine des Alters | Der Geruch des Alters | Endstation Pflegeheim | Über 70 | Der Ernst des Alters | Die Zeit aufhalten | Grenzalter und Pufferzone | Adrenalin in alten Adern | Forever Young | Das Knacken des seelischen Rückgrates | Fünzig Jahre alt! | Verlust von Eigenschaften | Unliebsame Zeugenschaft | Sportlicher Rückzug | Gruftgeneration | Dumme Angewöhnung | Verengter Horizont | Zu müde, um weiterzukraxeln | Altersfrei | Jugend und Alter | Mühe bis in den Tod | Ein Rückzug | Über die Generationen hinweg | Altersdemenz | Schutzringe | In Knospen ausbrechen | In den Wechseljahren | Zusammenschrumpeln | Nichts Gutes daran.

Banner Leipziger Bücherlei zur Themenseite Kunst des Alterns.

Diskussion

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Ein Kommentar zu „Die Kunst des Alterns in der Literatur“.

  1. … weil die Attraktivität der Frau – jedenfalls der immer noch landläufige Begriff davon – in ihrer Zartheit, Mädchenhaftigkeit und Lieblichkeit liegt. Eigenschaften, die jenseits der Jugend nicht erworben, sondern nur verloren werden können. (Monika Maron: quer über die gleise. Essays, Artikel, Zwischenrufe, S. 158)

    Das Mädchenhafte und das Zarte muß nicht verloren gehen. Für jeden, der waches Sinnes ist, kann das in so manch alten Frau erkennen.

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