Claudia am 07. Dezember 2012 — 19 Kommentare

Mein Problem mit DIESEM Blog

Ich sei ja völlig abgetaucht, schrieb mir ein lieber Leser, der hier schon des öfteren kommentiert hat. Kein Wunder, hat es doch seit dem 16.Oktober keinen neuen Eintrag gegeben.

Was ist los? Ganz einfach: ich zweifle, ob es eine gute Idee war, dieses Blog zum Thema Altern zu eröffnen. Ich hatte gedacht, mit der Auslagerung solcher Postings in ein eigenes Medium den Beiträgen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dem ist aber nicht so, was zum einen daran liegt, dass ein Blog heute nicht mehr so einfach zum „Selbstläufer“ wird wie in früheren Jahren. Tut man nicht fortwährend etwas für die weiträumige Bekanntmachung (soziale Medien, Verlinkungen, Eintrag in Verzeichnisse etc.), dümpelt es vor sich hin. Noch dazu ist das Thema nicht gerade beliebt – die meisten Älteren und Alten mögen keine „speziellen“ Medien, sondern dort mitmischen, wo „alle“ sind. Oder sie kennen und nutzen Blogs gar nicht und fühlen sich nur in den typischen Seniorenforen sicher und wohl.

Der Hauptgrund, warum das Blog nicht besser „läuft“, ist allerdings die Seltenheit der Einträge. Zwei bis drei Beiträge pro Woche braucht es mindestens, um zu wachsen. Das aber entspricht einfach nicht meiner Wirklichkeit: so oft denke ich über „Altern“ und alles, was damit zusammen hängt, gar nicht nach, „Alters-Expertin“ will ich schon gar nicht werden.

Hin und hergerissen

Etwas Persönliches kommt noch hinzu: immer wenn mir ein Thema einfällt, das etwas mit dem Altern, meinen Erfahrungen und Meinungen dazu zu tun hat, würde ich das lieber in meinem Hauptblog Digital Diary „verbloggen“. Denn dort sind meine Stammleser, dort schreibe ich über „alles, was mich bewegt“ aus einer persönlichen Sicht – und gerade die Themen rund ums Altern berühren mich sehr persönlich.

Schreibe ich so einen Beitrag hier hin, zieht das gerade mal fünf bis 20 Leute aufs Blog – und meinen Stammlesern muss ich erst irgendwie Bescheid sagen. Auch „fehlt“ das besprochene Thema dann für mein Gefühl im Digital Diary, das tatsächlich mein Leben seit 1999 begleitet und ganz gewiss DAS BLOG sein wird, das ich bis ans Lebensende weiter führe.

Dass das Blog „Kunst des Alterns“ überhaupt zustande kam, verdankt sich auch einer Umfrage, die ich mal unter meinen Lesern veranstaltet habe. Dabei siegte das Thema „Altern“ über einige andere, die ich zur Wahl für mein „nächstes Blog“ gestellt hatte. Wie ich aber merkte, war dann das Interesse doch nicht so groß.

Wie weiter?

Erstmal lasse ich alles, wie es ist. Immerhin gibt es auch noch die Option, das Blog ein wenig „schicker“ zu gestalten und es professioneller zu betreiben – mit allgemeinen Themen rund ums Altern, die nicht unbedingt mit mir persönlich zu tun haben. Vielleicht will ich das eines Tages, deshalb wäre es blöd, das Blog einfach zu löschen. Auch hat das, was da ist, ja durchaus einen Wert.

Vielleicht findet sich auch jemand oder mehrere, die hier gerne mitbloggen wollen, anstatt selber ein Blog aufzumachen. Dafür bin ich jederzeit offen, wer mag, kann mich gerne ansprechen.

Sogar den Verkauf der Domain – mit oder ohne Blog ziehe ich in Betracht. Wer ein Seniorenblog aufmachen will, hätte da immerhin schon eine Basis mit einem gewissen Alter und PR4. Das sind zwar nur 2 Aspekte, die den Wert einer Domain für Googles Augen ausmachen, aber immerhin… auch 42 längere Artikel sind weit mehr als Nichts.

Und sonst?

Wer meine „Schreibe“ mag, ist herzlich eingeladen, meinen anderen Blogs einen Besuch abzustatten. Z.B. schreibe ich relativ oft in folgenden Blogs:

  • Digital Diary – Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück (seit 1999)
  • Das wilde Gartenblog – Vom faulen Gärtnern und der Liebe zu allem, was wächst (seit 2006)
  • Unverbissen vegetarisch – flexitarisch, vegan, vegetarisch, Hauptsache, die Richtung stimmt (seit 2010, dazu erscheint im Frühjahr 2013 auch ein Buch).

Diskussion

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19 Kommentare zu „Mein Problem mit DIESEM Blog“.

  1. […] Ich hab’ das Kunst-des-Alterns-Blog heut quasi “still gelegt”. Der Beitrag “Mein Problem mit diesem Blog” ist vorerst der letzte. Er zeigt auch ein paar Perspektiven auf, zum LÖSCHEN gibts derzeit […]

  2. Es gibt reihenweise Themen zum Alter. Aber vielleicht willst Du damit nicht identifiziert werden, daß man Dich als eine Alterssinnirerin begreift, wenn vermehrt Altersthemen bei Dir auftauchen?? Du sagst ja selbst, Du stündest mitten im Leben. Da wären zahlreiche Altersthemen, also mehrmals pro Woche, ein Bruch.

  3. Ja, da hast du völlig recht! Für mein Empfinden ist es sogar schädlich fürs eigene Befinden, sich dem Thema so intensiv zu widmen, wie es für ein „gut laufendes“ Blog erforderlich wäre!

    Und all die Themen, die durchaus mit Altern zu tun haben, aber eher einen anderen Schwerpunkt haben: ich mag das Digital Diary einfach nicht „kannibalisieren“ – und das wäre so, würde ich die hier besprechen.

  4. Ok, mit Querverweis vom Hauptblog auf den Altersblog ist es also nicht getan.
    Andererseits kann es natürlich sein, daß mit dem Abzug auf den Hauptblog der Anstoß, über Altersaspekte zu schreiben, sinkt.

    Das Älterwerden spielt doch eine gewichtige Rolle in unserem Denken, das können auch Jüngere sicher von sich sicher sagen.
    Zum Beispiel diese Woche: Der Schönheitswettbewerb der Frauen über 50 ( der mich irgendwie positiv ansprach). Oder ein privater Anlaß, in dem jemand die persönlich erlebte Musikgeschichte der 60er und 70er und das Drumherum sehr profund und facettenreich an einem ganzen langen Abend wiedergibt und dadurch bei mir ein Staunen über die Kohärenz, die Dichte dieser Erinnerungen und das Reiche der Erfahrungen zurückbleibt – etwas, was Junge womöglich auch gerne aufzuweisen hätten. Gerade das Durchleben und Miterleben von ganz unterschiedlichen Lebensbedingungen und Lebenswelten.
    Oder ein Wiedersehen mit jemand, den man jahrelang nicht mehr gesehen hat. Man kommt sich optisch gealtert vor, der (die) andere merkwürdigerweise nicht!

    Also dies nur 3 Beispiele einer Woche, in der das Vergehen der Zeit, also auch Älterwerden eine dominante Rolle spielte. Aber vielleicht ist vieles davon nicht blogrelevant.

  5. Doch, natürlich! Aber es gehört für mein Empfinden eben so sehr in den persönlichen Bereich, dass ich es nicht hierher „auslagern“ wollen würde. Das Digital Diary ist mein persönlichstes Blog, da gehört hin, was mich bewegt – auch Aspekte des Alterns, so oft sie mir eben zum Thema werden.

    Ein „Altersblog“ kann man nur führen – so sehe ich das jetzt – wenn man es kommerzialisiert. Also dem wachsenden Markt der Seniorenprodukte mit vielen kleinen Texten zu vielerlei Altersthemen, die von Google-Usern gesucht werden, ein entsprechendes Umfeld bieten.

    Das würde gehen, ja – es gibt da ja viele Anbieter, die Werbemöglichkeiten suchen. Aber: ICH BINS NICHT, die sowas zu ihrem Beruf machen will, auch nicht Teilzeit. (Ich hab mal 3 Jahre „im Auftrag“ ein Wellness-Blog geschrieben und weiß, was das für eine Bindung und ständige Befassung erfordert – noch ganz ohne eigenes Kümmern um die „Monetarisierung“.)

  6. @Claudia, sicher, es ist immer wieder etwas besonderes, belebendes und lebendiges – das Feuer in sich zu spüren, Neues zu beginnen.

    Du weißt? Heine: Und jedem Anfang wohnt …..

    Und wir wären nicht jenseits der 30 :), hätte uns das Leben mittlerweile nicht mit seiner Gunst beschieden, zu wissen, wann wir „Aufwiederseh`n“ sagen.

    Und „Aufwiederseh`n“, grad` in diesem blog, lässt alles offen. Und? Die Jungen sagen dazu, „hey, das ist spannend“

    Und vielleicht wird gerade diese Stille hier: Spannend :)

    We stay in touch!

  7. Vielleicht hilft eine kritische Beurteilung, um dem Thema auf die Sprünge zu helfen.
    Um es mal vorsichtig zu formulieren, die Fragen zum Altern dürften bei der Mehrzahl der Menschen frühestens so nach Erreichen des 60. Geburtstags relevant werden, unabhängig von der Einstellung dazu.
    Bis ca. zum 50 Lebensjahr wenden wir in der Regel in allen Lebensbereichen eine rückwärtsgewandte Beurteilung an, mit der Behauptung über die bessere Erfahrung zu verfügen – Lehrer zu Kindern – / – Ausbilder zu Auszubildenden –/- Chefs zu Mitarbeitern –/- Omas und Opas zu den Enkeln usw.
    Plötzlich mit Beginn der zweiten Lebenshälfte maßen sich alle möglichen Menschen, die sich auch noch für ausgesprochen kompetent halten, eine vorwärtsgerichtete Beurteilung an. Auf den Arbeits- und Sozialämtern sagen 25-30 jährige, wie sich ein 50-55 jähriger um eine Arbeitsstelle zu bemühen hat. Junge Sozialarbeiterinnen bestimmen wie Kindererziehung zu erfolgen hat und Altersarmut zu organisieren ist etc. In den zuständigen Behörden und Intuitionen sitzen gutbezahlte studierte Frauen und Männer, meist so um die 35, die „lebenserfahren“ über den demografischen Wandel oder über die Überalterung der Gesellschaft referieren. Da wird mit dem Begriff 50plus alles im Alter von 50 bis 90 über einen Kamm geschert. Als Alternative gilt auch, eine 54-jährige Dame als Seniorin zu bezeichnen.
    Das Thema mit dem Titel „Kunst des Alterns“ braucht auch das Feingefühl der Themenauswahl.
    Was hat der frühe Tod von Dirk Bach mit der Kunst des Alterns gemeinsam? Ich hätte schon die richtige Antwort darauf. Gleichermaßen die Frage nach der Sterbehilfe, ein grundsätzliches Thema der Gesellschaft, das alle Altersstufen betrifft usw.
    Die Kunst des Alterns kann eben nicht vorwärtsgerichtet beurteilt werden, es macht nur Sinn, den Stimmen derer zu lauschen, die auch über gelebte Erfahrungen berichten können.
    Die Intelligenz, ein Themenbedarf bzw. die Zeichen der Zeit zu erkennen, muss nicht unbedingt auch dafür ausreichen, um das angesprochen Themenfeld kompetent auszufüllen.

  8. interessant! Das hab‘ ich ja noch nicht gehabt, dass mir jemand die Intelligenz abspricht, ein „Themenfeld kompetent auszufüllen“! :-)

    Das hier war nie ein kommerzielles Projekt, indem es darum gegangen wäre, das Thema „Kunst des Alterns“ erschöpfend und in allen Aspekten zu behandeln. Sondern ein persönliches Blog, in dem ich JENE THEMEN anspreche, die MIR als im Zusammenhang mit Altern relevant erscheinen. Alleine wohnen (->Dirk Bach) ist z.B. für Ältere / Alte / chronisch Kranke durchaus in dem Sinne „gefährlicher“, dass man nicht so schnell gefunden wird, wenn was Schlimmes passiert – dass Dirk Bach noch nicht „richtig alt“ war, ändert nichts daran, dass mir das Thema an seinem Fall bewusster geworden ist.

    Auch Sterbehilfe betrifft hauptsächlich alte Menschen, die derzeit noch allzu oft unsinnig operiert und therapiert werden, wo doch längst palliative Behandlungen angesagt wäre. Dass natürlich auch junge Leute sterben, die das dann auch betrifft, ändert für mich nichts daran, dass Altern für mich auch bedeutet: die Kunst, sich mit der eigenen Endlichkeit zu befassen, sie zu akzeptieren und eben auch gestalten zu wollen. Also auch rechtzeitig dafür einzutreten, dass die Dinge sich verändern.

    Über Treppenlifte, Rentenfragen, Streit mit Krankenkassen, Immobilien, aufwändige Wohnmodelle und dergleichen konnte und wollte ich nie schreiben, weil ich eben nicht „vorwärts gerichtet“ schreibe, sondern immer nur soweit meine eigene Befassung und Betroffenheit reicht. Warum sollte ich denn auch? Das wäre richtig Arbeit und die müsste dann auch bezahlt werden, der Aufwand wäre weit höher – und eben auch die Konzentration aufs Thema, das halt einfach nicht DAS THEMA ist, das mich so intensiv beschäftigt, dass ich es zum Beruf machen wollen würde.

    Die Stimmen der Alten sollen und müssen für sich sprechen – oder eben sprechen lassen, wenn sie noch nicht so „netznah“ leben.
    Hier ein schönes Beispiel, das mir gerade begegnet ist:

    So ist er

  9. Hallo Claudia, Du hast Dein Problem mit dem Blog öffentlich gemacht und ich habe dazu meine Meinung abgegeben. Mit dieser Thematisierung war es doch Deine Absicht, Meinungen zu erhalten oder etwa nicht? Mit Deiner Antwort hast Du Wort für Wort und Satz für Satz Dein Problem mit dem Blog im Detail selbst dokumentiert. Objektiv sein, ist halt sau schwer, aber das geht mir genauso.

    tja, so ist sie halt

  10. Nur dass das hier doch nie der Anspruch war.

    So pseudo-objektiv wie die „Großmedien“ zu sein, ist aus meiner Sicht auch nicht sauschwer, sondern braucht eine andere, nämlich journalistischere Herangehensweise – und natürlich auch mehr Ressourcen: Zeit, Geld, Mitarbeiter.

    Na, jedenfalls tut es mir gut, nicht mehr das Gefühl zu haben: hier sollte ich mal wieder einen Artikel schreiben….

  11. Manchmal denke ich, Claudia, ein besserer Name für den Blog wäre „Gedanken zum Altern“ gewesen. „Die Kunst des Alterns“ impliziert ein Bemühen, einen Kampf, ein Ringen. Das muß es ja nicht unbedingt sein.

  12. Jetzt, wo du es schreibst, Gerhard, finde ich deinen Vorschlag sehr gut. Es setzt mich Alten nicht so unter Druck, eine Kunst daraus zu machen. Das ist aber nur ein persönliches Empfinden und eigentlich, schade irgendwie:
    Schnee für gestern :)

  13. […] …besteht gewiss nicht darin, mit anderen Alten über “die Kunst des Alterns” zu plaudern! (Deshalb fand ich mein unter diesem Titel gestartetes Blog auch schnell gar nicht mehr inspirierend!) […]

  14. … es macht nur Sinn, den Stimmen derer zu lauschen, die auch über gelebte Erfahrungen berichten können…
    das ist es lieber manfred erich
    es fehlt mir die persönliche betroffenheit und die persönlichen probleme mit dem altern
    „Die Kunst des Alterns“ ist irgendwie irreführend
    wer denkt altern sei eine kunst
    oder man müsse künstlerische rolladen drehen um alt zu werden
    verfängt sich auf einem falschen pfad

    altern ist sauschwer und hält schwierigkeiten bereit
    mit denen frau nie gerechnet hätte
    und es sind die tagtäglichen irritationen die verzweifeln lassen
    so dieses anschleichen von unfähigkeiten
    die du lieber nicht hättest
    ich könnte einen langen erfahrungsbericht mit ärzten schreiben

    aber auch das wunderbare leben das noch möglich ist
    und das was ich ihm abringe
    für andere sieht bei mir nichts nach einschränkungen aus
    vielleicht sollte ichmir den satz – danke mir gehts gut – aneignen
    das ist auch ein problem
    die einen stöhnen und die anderen schweigen
    das ergibt kein gutes bild

    mit 68 drehte sich bei mir das denken in eine andere richtung
    von – kein problem mit dem älterwerden – zu dem
    dass ich nun mit 74 jeden tag daran denke
    was ich alles aufräumen muss und noch erledigen möchte
    welche bücher ich noch zu schreiben wünsche
    weil
    ja weil jeder tag der letzte sein könnte
    und das nach dem tod meiner mutter vor 5 jahren
    und einem totalen körperlichen aussetzer meinerseits

    diese jahre die zwischen euch und mir liegen
    sind sehr entscheidend bei der einstellung zum älterwerden
    weil die erfahrungen so ganz andere sind und werden
    jede/r macht eigene erfahrungen
    und niemand spricht wirklich darüber

    rosadora

  15. Liebe Rosadora,

    hab Dank für deinen aussagekräftigen Kommentar! Bei der Wahl des Blognamens hatte ich gedacht, die „Kunst des Alterns“ sei in etwa die Kunst, TROTZ ALLEDEM ein würdiges und punktuell auch glückliches Leben zu führen. Z.B. in der zunehmenden Fähigkeit, einen schönen Augenblick zu genießen und nicht fortwährend „im Kopf“ schon in der Zukunft oder anderswo zu verweilen. So in etwa, ist nur ein Beispiel…

    Aber klar, für die Jungen sind 50/60/ uralt, für die deutlich Älteren noch „jung“ – und die Erfahrungen klaffen oft sehr auseinander.

    Vielleicht hättest du ja Lust, mal einen Gastartikel zu schreiben? So über das „Hereinschleichen“ einer Einschränkung und die Entwicklung des Umgangs damit?

    Das Blog steht ja nun mal da, ich werde es nicht löschen – und wenn sich Möglichkeiten bieten, es mit interessanten Inhalten zu füllen, die NICHT von mir stammen – gerne!!!

  16. „..und niemand spricht wirklich darüber“

    Wenn nicht ihr, wer sonst?

    Den um die 60-jährigen wird abgesprochen, kompetent das Themenfeld auszufüllen, die Älteren lassen irgendeinen Frust hier ab in der Meinung, sich objektiv dazu geäußert zu haben.

    Es fehlt das Gespräch, die Rückkopplung, die Resonanz.

    Für mich, als mit 62 noch in euren Augen jungen Alten, ist es ganz wichtig darüber zu sprechen, was ich tun kann, damit ich in 6 Jahren keine Kommentare wie den von Manfred hier abliefere. Ich würde gerne wissen, ist das eine Frage des Alters oder eine der Persönlichkeit? Ändert sich diese?

    Wenn ich den Kommentar von Manfred lese frage ich mich, woher hat der Brandauer in dem Film „Die Auslöschung“ das „erlösende“ Pulverschen herbekommen, das er sinnigerweise hinter dem Seneca Buch deponierte?

    Die „Kunst des Alterns“ ist nicht aus dem vorwärts gerichtetem zu beantworten, das ist richtig. Sie ist an das „vorwärts gerichtete“ gestellt!

  17. […] hat in den Kommentaren zum Artikel “Mein Problem mit diesem Blog” ein Thema angesprochen, das mich zu einem weiteren Beitrag inspiriert: “…woher hat der […]

  18. Ich bin über deinen Kommentar bei mir über Digital Diary auf diesen Blog gekommen und habe gerade deine Überlegungen zu deinem Blog gelesen.
    Allein schon der Umstand, dass du PR4 hast zeigt doch, wie erfolgreich du mit diesem Blog bist und wie wichtig dieses Thema ist.
    Bloggen ist nicht nur was für junge, wir, die wir noch „unter Hundert“ sind, brauchen auch eigene Plattformen für unsere Themen, wenn wir aus dem Jungmädchenglück (oder Jungbubenglück) rausgewachsen sind.
    Also mach nur weiter und schreibe ein bisschen mehr. Ich werde jetzt nämlich deinen Feed abonnieren!!!! ;-)
    LG
    Sabienes

  19. […] bei den Themen Garten, Ernährung und Dampfen sehe ich auch jetzt noch als sinnvoll an, nicht aber bei „Kunst des Alterns“, das hätte gerne hier bleiben können und vermutlich werde ich das Blog schließen. Altern ist […]

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