Claudia am 08. September 2011 — 2 Kommentare

Altersweisheit: Können und Wollen

Das zweite Gedicht ist eine Resonanz auf das erste:

Fein beobachtet!

Diskussion

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2 Kommentare zu „Altersweisheit: Können und Wollen“.

  1. Friedrich Nietzsche sagte einmal, daß ein zahnloser Mund nicht das Recht zu jeder Wahrheit hat.

  2. Wenn man merkt, dass das Wollen oder Müssen dem Können unterliegt, dann sollte man sich von dem frei machen, was man nicht mehr muss. Danach bleibt mehr Kraft und Zeit, das zu können was man will.
    Und es ist verdammt schwer, zwischen Müssen und Wille zu unterscheiden.

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