Auf diesen Seiten schreibe ich (Jg. 1954) über das Altern. Zum einen über mein eigenes Erleben, zum anderen über gesellschaftliche, politische, kulturelle und philosophische Dimensionen des heute so ungeliebten Themas.

Forever young...
– so will uns der Zeitgeist und viele strampeln sich dafür mühevoll ab, wohl wissend, dass am Ende der Kampf ja doch verloren geht. Geistig und körperlich möglichst fit zu bleiben, ist nicht falsch, doch wenn es zur Passion wird, verstellt dieses Bemühen den Blick auf die Vorteile und Früchte des Alterns. Die Fähigkeit, die Defizite des Alters zu verkraften, wird nicht dadurch gestärkt, dass man möglichst von ihnen absieht, sie verdrängt und nicht wahrhaben will.
Insofern gibt es eine KUNST des Alterns: im Sinne einer Lebenskunst, die sich nicht dem Verdrängen verschreibt, sondern dem dritten und vierten Lebensalter aufgeschlossen und sogar ein bisschen neugierig entgegen sieht. Weder beweihräuchern, noch jammern und Klagen – ich will den Weg der Mitte finden.
Liebe Claudia, habe eben erst von deinem neuen Blog gelesen und bin erfreut. Ist ja klar, daß mich das Thema interessiert. Und ich würde mich natürlich gerne beteiligen. Ist es als kollaboratives Weblog konzipiert; oder wäre dir “nur” zuzuarbeiten? Gruß udn Neujahrswünsche aus Leipzig.
ich finde “kunst des altern” sehr ergiebig, bereichernd, vielfältig und freu mich, den link erhalten zu haben -
wenn man “kunst des alterns” abbonnieren kann, dann bitte ab sofort – bin ab 13.3 vier wochen in der REHA, – Ich bin redaktionsmitglied von passagen-berlin.de -
eine zeitschrift “für die zweite lebenshälfte”-
herzulicher gruß barbara coenen